Partner in Europa Güglingen e.V. - D 74363 Güglingen, Otto-Linck-Str. 46
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Güglingen
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Güglingen, eine historische Stadt im Zabergäu
Die Stadt Güglingen wurde bereits in der Zeit der Kelten und Römer besiedelt. Davon zeugen viele Funde, von denen viele im Römermuseum der Stadt aus- gestellt sind. Vermutlich im 4. oder 5. Jahrhundert wurde der Ort gegründet. In einer Urkunde von 1188 (Kaiser Barbarossa) wird der Ort erstmals erwähnt. Etwa um 1295 erhielt Güglingen die Stadtrechte. Güglingen war im Bauernkrieg 1525 das Zentrum des Aufruhrs im Zabergäu.  
In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg ent- wickelte sich die Stadt zu einem Industriestandort mit einigen Welt- marktführern. Im Jahre 1975 wurde der Ort Eibens- bach und 1971 der Ort Frauenzimmern nach Güglingen eingegliedert. Neben der Industrie und Handwerk wird noch Weinbau betrieben, wovon die vielen Weinberge in der Umgebung zeugen.
In der Stadt sind viele Einwohner in Vereinen engagiert. Der Ort verfügt über viele Sportstätten, wie ein Stadion, Sporthallen und Tennisplätze. Güglingen, mit seinen über 50 Skulpturen und Bildern wird auch als Kunststadt bezeichnet. Regelmäßig finden in der renovierten Herzogs- kelter und im Foyer des Rathauses kulturelle Veranstaltungen statt. Im Zuge einer Stadtsanierung wurden viele alte Gebäude saniert, es ist aber noch Sanierungsbedarf vorhanden.
Infos zu Güglingen: Ortsteile:                 Güglingen                                Eibensbach                                Frauenzimmern Einwohner:             6.007 Stand 01.01.2014 davon Ausländer    1.226 Fläche:                   16,27 km Höhe über NHN:    206 m Bundesland:           Baden-Württemberg Landkreis:           Heilbronn Bürgermeister:       Klaus Dieterich  
Rathaus Güglingen
Hotel - Restaurant Herzogskelter
Steinhaus mit Pizzeria
Mediothek im Stadtgaben
Weinbrunnen im Deutschen Hof
Alte Lateinschule Maulbronner Straße
Einigkeit macht stark Skulptur vor dem Rathaus
"Güglinger Sphinx" vor der Volksbank
Diese Bilder können nur einen kurzen Eindruck vermitteln. Machen Sie sich selbst ein Bild über Güglingen  bei einem persönlichen Besuch!
Weitere Einzelheiten über die Kunstwerke im Stadtbereich finden Sie unter: buergerstiftung-kunst-gueglingen.de
    Herzogskelter vor der Sanierung
Steinhaus vor der Sanierung
Adlereck
Adlereck vor der Sanierung
Kreissparkasse
Arm und Reich an der Volksbank
Vier Jahreszeiten
Tanz ums goldene Kalb
Hier eine kurze Vorstellung:
Güglinger Palmtuch in der Mauritiuskirche
Wassertierbrunnen
Mauritiuskirche Güglingen am Marktplatz
Lebensbaum im Foyer Rathaus
Vorsehung - Pausenhof der Realschule
La ville de GÜGLINGEN était déjà habitée à l’époque des celtes et des romains. Les découvertes, dont beaucoup sont exposées au RÖMER MUSEUM de la ville en témoignent. La ville a probablement été fondée au 4ème au 5ème siècle. Dans un acte de 1188 (époque de l’Empereur Barberousse), la ville est pour la première fois citée. Vers 1295, GÜGLINGEN reçut ses droits à la ville. GÜGLINGEN fut pendant la révolte des paysans le cœur du soulèvement en ZABERGÄU. Après la deuxième guerre mondiale, la ville se transforma en une terre industrielle avec des entreprises de réputation mondiale. En 1975 le site d’EIBENSBACH et en 1971 le site de FRAUENZIMMER ont été incorporés à GÜGLINGEN. Outre l’industrie et l’artisanat, il y a la viticulture dont témoignent les nombreux vignobles aux alentours. Beaucoup d’habitants de la ville sont engagés dans les associations. La ville dispose de beaucoup d’infrastructures sportives telles que le stade, les gymnases et les terrains de tennis. GÜGLINGEN avec plus de 50 sculptures et tableaux est réputée comme ville d’art. Régulièrement des manifestations culturelles ont lieu dans le HERZOGS- KELTER et dans le Foyer de la Mairie. Dans le cadre de la réhabilitation, beaucoup de vieux bâtiments ont été rénovés mais il y a encore des besoins en réhabilitation à réaliser.
The town of Güglingen was already settled at the time of the Celts and Romans. Many archaeological discoveries bear witness to that, and many of these are on display in the town's Roman Museum. The town was probably founded in the 4th or 5th centuries. The community is first mentioned in a document of 1188 *(Emperor Barbarossa). Around 1295 Güglingen acquired municipal rights. During the civil war of 1525 Güglingen was the centre of rebellion in the Zaber region. Since the Second World War, the town has developed into an industrial centre with several worldleading businesses. In 1975 the community of Eibensbach was merged with Güglingen, as was Frauenzimmern in 1971. Alongside industry and crafts, wine making is still practised, as can be seen from the many vineyards in the area. Many of the town's residents are active in community activities. The town has sports facilities such as a stadium, sports halls and tennis courts. Güglingen, with its 50 public sculpture and pictures, is also recognised as a cultural town. Cultural exhibitions take place regularly in the renovated Dukes' store-house, and in the foyer of the town hall. As part of a renovation of the town, many old buildings have been restored but others still remain in need of restoration. Information about Güglingen: Town parishes: Güglingen Eibensbach Frauenzimmern Population: 6007 as at 01.01.2014 of which 1,226 foreigners Area: 16.27 km Height above sea level: 206 m State: Baden-Würtemburg District: Heilbronn Mayor: Klaus Dietrich
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